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Rag Zeh Light Offener Leger Frauen American Riemchensandalen Sand Sanchie Full-text (PDF)

Available from: Claas Buschmann , Mar 23, 2015
RE T TU NG SD IEN ST
6 · 2013 I 36. Jahrgang I Rettun gsdien st I 548
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„M it dem Le ben
ni ch t v er ei nba re V er le tzu ng
e in si ch er es T odes z ei ch en ?
Zur definitiven T odesfeststellung i m Rettungs- und Not arztdienst dienen – in Abgrenzung zu den so-
genannten unsiche ren T odeszeichen – die dre i hinlänglich bekannten siche ren T odeszeichen Leichen-
flecke, Leichenstarre und Leichenfäulnis. Eine Sonderstellung nimmt die sogenannte nicht-überlebbare
Verletzung bzw. das nicht-überlebbare Verletzungsmuster beim T rauma-Patienten ein. Der Begriff der
„nicht-überlebbar en Verletzung“ muss differenziert betrachtet werden und erlaubt nur in Einzelfällen
die initiale Todesfeststellung ohne Einleitung von Reanimationsversuchen.
Abb. 1: Die rettungs-
dienstliche T odesfest-
stellung kann generell
nur anhand der drei
sicheren T odeszeichen
Leichenflecke, Leichen-
starre und Leichen-
fäulnis geschehen
Die no tärztlich e Eins chätzung der V erletzu ngsschwer e
ist Gegenstan d zahlreicher Untersuchung en und
scheint teils erheblich fehlerbehaft et zu sein, was zu
bedeutend en therapeutischen Konsequenze n füh ren
kann (1-3). Ins besondere hinsichtli ch der Einleitu ng
von Reanimationsbem ühungen nach T Zeh Frauen American Leger Sand Offener Rag Sanchie Light Riemchensandalen rauma ist von
einer signifi kanten präk linischen Irrtumshäufi gkeit im
Sinne einer Überschät zung der V erletzungsschwer e
(mit entsprech endem Unterlas sen von Wiederbel e-
bungsvers uchen) auszugehen (4). Jur istische Bedeu-
tung erlangt aber vor allem das Unter lassen von Rea-
nimations bemühunge n o hne das V orlie gen mindeste ns
eines der drei sich eren T odeszeich en Livor m Sanchie Offener Riemchensandalen American Frauen Rag Light Sand Leger Zeh ortis, Ri -
gor mortis oder Leiche nfäulnis bzw. die Falsc hbeurtei-
lung von unsiche ren Todes zeichen wie Atemstillstand,
Pulslosig keit, Atonie, („Lei chen“-)Bl ässe, Hypotherm ie
(„Nobody is dead until he is warm and dead“) oder
Areflexie. Falsch-posit ive Todesf eststellu ngen werden
sowohl aus der Laien- wie auch aus der Fachpresse
unter dem Begriff „La zarus-Phä nomen“ bekan nt (5). Als
weiteres unsicheres Tode szeichen ist prinz ipiell die äu-
ßerlich nur gelegent lich erkennbar e nich t-überleb bare
V Zeh Light American Frauen Riemchensandalen Offener Sand Leger Sanchie Rag erletzun g, insbesond Rag Light Leger American Offener Zeh Riemchensandalen Sand Frauen Sanchie ere nach stumpf em Traum a, z.B.
nach Stur z aus der Höhe, zu nennen.
Die äußerlich sichtbare nicht-überlebbare American Zeh Frauen Leger Light Offener Rag Sand Riemchensandalen Sanchie Ver -
letzung (z.B. Dekapitation, komplette quere Durch-
Autoren:
Dr. med.
Claas T Offener Leger Light Rag Sanchie Frauen American Zeh Sand Riemchensandalen . Buschmann
Leather Lauren Claret Patent Klassische Frauen by Hala Lauren Zeh Geschlossener Pumps Leder Ralph qaZwxgB7
Charité – Universitäts-
medizin Berlin
Institut für Rechtsme-
dizin
Direktor: Prof. Dr . med.
M. T sokos
Turmstr Sand Light Leger Sanchie Zeh Frauen Riemchensandalen Rag Offener American . 21
Haus N
10559 Berlin
claas.buschmann@
charite.de
Dr. med.
Christian Kleber
American Rag Sanchie Leger Riemchensandalen Frauen Zeh Light Sand Offener Charité – Universitäts-
medizin Berlin
Centrum für Muskulos-
keletale Chirurgie
Augustenburger Platz 1
Mittelallee 3
13353 Berlin
Dr. med.
Oliver C. Thamm
Krankenhaus Köln-
Merheim
Klinikum der privaten
Universität Witten/
Herdecke
Klinik für Plastische
Chirurgie
Chefarzt:
Prof. Dr . med. P . Fuchs
Ostmerheimer Str. 200
51109 Köln
Dr. med.
Stefan Poloczek MPH
Berliner Feuerwehr
Ärztlicher Leiter
Rettungsdienst
Voltairestr . 2
10179 Berlin
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trennung oder Fragmentation des Körpers) erfordert
selbstverständlich keine Reanimationsbemühungen.
Allerdings gilt es differenzialdiagnostisch stets zu
bedenken, dass auch Verletzungen und Verletzungs-
muster, die äußerlich nicht sichtbar sind, den unmit-
telbaren Todeseintritt zur Folge haben können (z.B.
traumatische komplette Aortenruptur, massive kardi-
ale V erletzungen). Die Tatsache, dass tödliche Ver-
letzungsmuster beim initialen Bodycheck bzw. der
äußeren Leichenschau nicht nur leicht übersehen wer-
den können, sondern teils äußerlich über haupt nicht
erkennbar sind, ist bekannt (6, 7). Umgekehrt können
äußerlich sichtbare schwerste V erletzungsmuster, die
initial als nicht mit dem Leben vereinbar eingeschätzt
werden, bei adäquater Behandlung durchaus überlebt
werden. Aus der eigenen rechtsmedizinischen Pra-
xis ist der Fall einer in Tötungsabsicht beigebrachten
massiven Kopfverletzung (offenes Stirnhirn-Trauma)
bekannt; die ältere Frau war versteckt in einem Bett-
kasten in ihrer Wohnung aufgefunden und initial für
tot gehalten worden. Erst bei der rechtsmedizinischen
Ereignisortleichenschau während der kriminalpoli-
zeilichen Tatortarbeit (!) fiel auf, dass die Frau noch
Lebenszeichen von sich gab; die Patientin wurde ins
Krankenhaus gebracht und überlebte das Ereignis.
Auch ist z.B. im Falle schwerer Brandverletzungen
die Faustformel Verbrannte Körperoberfläche > II°
(%) + Lebensalter (Jahre) > 100 = infauste Progno-
se differenziert zu betrachten und von zahlreichen
weiteren Faktoren abhängig (8); die entsprechende
Evaluation derartiger Patienten muss spezialisierten
Zentren vorbehalten bleiben.
Insgesamt ereignen sich in ganz Deutschland mehr
als die Hälfte aller traumatisch bedingten Todesfälle
präklinisch und damit im Zuständigkeitsbereich des
Rettungsdienstes (9). Als Ursache hierfür ist neben
medizinisch nicht beherrschbaren V erletzungsmustern
die insuffiziente bzw. Nicht-Durchführung invasiver
Maßnahmen nach Trauma (z.B. obligat durchzufüh-
rende Thoraxentlastung vor Abbruch einer trauma-
tisch bedingten Reanimation (10,11)) oder ggf. auch
die notärztliche Falschbewertung der Verletzungs-
schwere (mit ggf. entsprechendem Unterbleiben von
Reanimationsbemühungen) denkbar . Hierzu sind wei-
tere Studien erforderlich.
Die rettungsdienstliche Todesfeststellung kann
generell nur anhand der drei sicheren Todeszeichen
Leichenflecke, Leichenstarre und Leichenfäulnis ge-
schehen. Im Zweifelsfall ist immer die bestmögliche
medizinische V ersorgung (Reanimation) durchzufüh-
ren (12). Aus der eigenen rechtsmedizinischen Praxis
sind dennoch gravierende rettungsdienstliche Fehl-
leistungen und situative V erkennungen bekannt. So
wurde z.B. ein erkennbar schwer polytraumatisierter
Patient nach Zugüberrollung noch lebend, aber ohne
jeglichen präklinischen Therapieversuch („Der schafft
das sowieso nicht“) mit Notarztbegleitung (!) direkt
ins Leichenschauhaus verbracht, wo er dann verstarb.
In einem konträr dazu gelagerten Fall erfolgte die not-
fallmedizinische Behandlung eines notärztlich vermu-
teten Myokardinfarktes inkl. präklinischer Lysethera-
pie, nachdem der Patient offensichtlich alkoholisiert,
nicht ansprechbar und ohne gravierende äußerlich
erkennbare Verletzungen auf einem öffentlichen
Gehweg liegend aufgefunden worden war. Ursäch-
lich war ein suizidaler Sturz aus dem 5. OG auf eine
Rasenfläche vor dem Haus mit resultierender Poly-
traumatisierung und noch kurzzeitig er haltener Hand-
lungsfähigkeit („wegrobben von der Aufprallstelle“).
In diesem Zusammenhang muss auf die notwendige
Durchführung eines kompletten und gründlichen Bo-
dychecks am vollständig entkleideten (vermuteten)
Trauma-Patienten verwiesen werden.
Falls eines der drei sicheren Todeszeichen Lei-
chenflecke, Leichenstarre oder Fäulnis vorliegt, kann
der Tod notärztlich problemlos festgestellt und be-
scheinigt werden. Auch der Nicht-Arzt (Rettungssani-
täter, Rettungsassistent) dar f bei Vorliegen eines der
drei sicheren Todeszeichen den Tod zwar nicht for-
mal „feststellen“ und entsprechend dokumentieren,
kann aber als V erdachtsdiagnose seine Handlungen
situativ entsprechend anpassen (Unterlassen von Rea-
nimationsversuchen), ohne juristische Konsequenzen
befürchten zu müssen. Das Auffinden einer Leiche
Abb. 2: Zunächst
äußerlich unauffälliger
Aspekt bei der Besich-
tigung der Leiche eines
Footwear Toes London Peep Schwarz Damen tdHqwH
Mannes, der reanimati-
onspflichtig im Innenhof
eines Wohnkomplexes
Sand American Rag Zeh Leger Sanchie Riemchensandalen Offener Frauen Light aufgefunden worden
war. Deutlich erkennbar
ist bei der Präparation
der Körperrückseite die
großflächige Musku-
latureinblutung am
oberen rechten hinteren
Thorax nach Aufprall
auf die Körperrückseite
(suizidaler Fenstersturz
aus 5. OG). Wesentliche
Obduktionsbefunde:
Polytrauma mit Bruch
des 7. Halswirbels,
schwerstes Thorax-
trauma (Scapulafraktur
beidseits, Sternum-
fraktur, Rippenseri-
enfrakturen rechts,
Aortenruptur, Hämato-
pneumothorax rechts
> links), Ruptur von
Leber und rechter Niere,
Hämatoperitoneum,
Rag American Sanchie Frauen Offener Light Zeh Riemchensandalen Leger Sand Beckenringzertrüm-
merung
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ist keine zwingende Notarztindikation. Die „nicht-
überlebbare V erletzung“ ist jedoch als sicheres To-
deszeichen per se ungeeignet, da sie insbesondere
nach stumpfem Trauma äußerlich gelegentlich nicht
erkennbar ist. Im Zweifel muss reanimiert werden!
FAZ IT
Wir möchten nochmals nachdrücklich darauf hinwei-
sen, dass der Begrif f „nicht-überlebbare V erletzung“
differenziert zu betrachten ist und nur in Einzelfäl-
len die initiale Todesfeststellung ohne Einleitung von
Reanimationsversuchen erlaubt. Insbesondere nach
stumpfem Trauma (z.B. Sturz aus der Höhe) sind
gravierende Befunde äußerlich gelegentlich nicht er-
hebbar. Der präklinische Bodycheck am vollständig
entkleideten (vermuteten) Trauma-Patienten ist obli-
gatorisch. Die rettungsdienstliche Todesfeststellung
sollte regelhaft nur anhand der drei sicheren Todes-
zeichen Leichenflecke, Leichenstarre und Leichenfäul-
nis erfolgen. Es müssen Wiederbelebungsmaßnahmen
eingeleitet werden, sofern der Tod nicht sicher fest-
gestellt werden kann.
DIE AUTOREN
Dr . med. Claas T . Buschmann
arbeitet seit 2007 am Institut für Rechts-
medizin der Charité – Universitätsmedi-
zin Berlin. Zuvor w ar er im Hamburger
Rettungsdienst als Rettungsassistent
tätig. Sein wissenschaftlicher Schwer -
punkt ist die Schnittstelle zwischen
Rechts- und Notfallmedizin (z.B. Reani-
mationsverletzungen, Tr auma-Letalität).
Dr . med. Christian Kleber
ist Leiter der AG Polytr auma am Centrum
für Muskuloskeletale Chirurgie der Cha-
rité – Universitätsmedizin Berlin, Ret-
tungsassistent und Notarzt auf dem NEF
2505 und dem RTH „Christoph Berlin“.
Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte
sind T raumatologie , P olytrauma-Manage-
ment, Intensiv-/ Katastrophen- und
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Notfallmedizin.
Dr . med. Oliver C. Thamm
ist Facharzt für Plastische Chirurgie am
Schwerverbranntenzentrum des Kran-
kenhauses Köln-Merheim (Universität
Witten/Herdecke). Nebenberuflich ist er
als Notarzt tätig. Seine wissenschaft-
lichen Schwerpunkte liegen in der
Stammzellforschung zur T herapie chro-
nischer Wunden sowie in der Verbren-
nungsmedizin.
Dr . med. Stefan P oloczek MPH
ist Facharzt für Anästhesiologie und seit
2011 Ärztlicher Leiter Rettungsdienst
der Berliner Feuerwehr . Zuvor war er als
hinten offen Footwear Damen Gold London qtnFE477
Anästhesist in Kaiserslautern und Berlin
sowie bei der ADAC-Luftrettung und der
Berliner Senatsgesundheitsverwaltung für
die Notfallmedizin tätig.
7. Große Perdekamp M, Pollak S , Bohnert M et al. (2009) Äußere
Leichenschau – Untersuchung mit begrenzten Erk enntnismöglich-
keiten. Rechtsmedizin19: 413-7
8. Tobiasen J, Hiebert JH, Edlich RF (1982) Prediction of burn morta-
lity. Surg Gynecol Obstet 154: 711-4
9. Kleber C, Giesecke MT , Tsokos M et al (2012) Overall Distribu-
tion of T rauma-related Deaths in Berlin 2010: Adv ancement or
Stagnation of German Trauma Management? World J Surg 36:
2125-30
10. Huber-Wagner S, Lefering R, Qvick M, et al. (2007) Outcome in
757 severely injured patients with traumatic cardiorespiratory
arrest. Resuscitation 75: 276-85
11. Kleber C, Giesecke MT , Tsokos M, et al. (2013) Frauen Sand Zeh Sanchie Leger Light Riemchensandalen Rag Offener American Trauma-related
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management strategies and Tr auma management education.
World J Surg 37: 1154-1161
12. Buschmann C, Tsok os M, Peters M, et al. (2012) Obduktions-
befunde und Interpretation nach frustraner Reanimation. Der
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rurg, E-Pub ahead of print, DOI: 10.1007/s00113-012-2217-9
3. Muhm M, Danko T, Madler C et al. (2011) Präklinische Einschät-
zung der V erletzungsschwere durch Notärzte. Der Anästhesist 60:
534-40
4. Pickens JJ, Copass MK, Bulger EM (2005) Trauma Patients Recei-
ving CPR: Predictors of Survival. J T rauma 58: 951-8
5. Herff H, Loosen SJ , P aal P et al. Leger Sanchie Riemchensandalen Rag American Offener Zeh Light Frauen Sand (2010) Falsch-positive Todes-
feststellungen – Erklärt das Lazarus-Phänomen teilweise falsch-
positive T odesfeststellungen im Rettungsdienst in Deutschland,
Österreich und der Schweiz? Der Anästhesist 59: 342-6
6. Byard RW (2012) How reliable is external examination in iden-
tifying internal injuries – Casper’ s sign revisited. J Forensic Legal
Med 19: 419-21
Abb. 3: Der Begriff
„nicht-überlebbare
Verletzung“ erlaubt
nur in Einzelfällen
die initiale T odes-
feststellung ohne
Einleitung von Reani-
mationsversuchen
Interessenkonflikt:
Die Autoren geben an,
dass kein Interessen-
konflikt besteht.

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